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Illustration des Artikels "Ich bin heute einfach nicht in der Stimmung zum Üben!" oder Schwere Tage ohne Yoga und wenn es unerreichbar ist!

"Ich bin heute einfach nicht in der Stimmung zum Üben!" oder Schwere Tage ohne Yoga und wenn es unerreichbar ist


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Müdigkeit, Unlust, schlechte Laune oder Depressionen aufgrund von Überarbeitung oder anderen notwendigen Aufgaben, die unsere Endorphine tagelang blockieren. Wir ziehen uns in ein imaginäres Schneckenhaus zurück, um uns in Sicherheit zu wiegen, und wollen nicht mehr herauskommen, um diese Gefühle zu überleben.

 

Wir haben sie alle schon erlebt - Tage, an denen der Gedanke, die Yogamatte auszupacken, eher abschreckend als beruhigend wirkt. Diese ""dunklen Tage"" sind nicht nur eine Phase, sondern ein natürlicher Teil unserer Reise.

Diese Momente zu verstehen und zu akzeptieren, kann genauso wichtig sein wie die Praxis selbst.

 

Heute möchte ich meine persönlichen Erfahrungen mit diesen dunklen Tagen mit Ihnen teilen und Ihnen zeigen, wie man sie ohne Reue übersteht...

 

Die " dunklen Tage " verstehen

Die schwarzen Tage im Yoga sind die, an denen sich Körper und Geist der Praxis widersetzen.

Es ist nicht nur Faulheit oder Zeitmangel, sondern ein tieferes Gefühl der Abkopplung. Diese Tage können frustrierend sein, vor allem, wenn man konsequent praktiziert.

Sie sind jedoch eine natürliche Reaktion auf eine Vielzahl von Faktoren: Stress, Burnout, emotionale Umwälzungen oder auch eine Veränderung der Routine.

 

 

Persönliche Erfahrung

Lassen Sie mich eine gelegentliche Erfahrung teilen.

Vor kurzem wachte ich auf und fühlte mich schwer und unmotiviert. Der Gedanke an einen morgendlichen oder abendlichen Yogakurs fühlte sich überwältigend an.

Dieses Gefühl hielt mehrere Tage lang an. Zuerst war ich hart zu mir selbst, aber dann wurde mir klar, dass es in Ordnung war, diese Tage freizunehmen. Man darf sich nicht damit aufhalten, sondern muss diese Gefühle akzeptieren, sie abklingen lassen und sie loslassen.

Denken Sie daran: Je mehr Sie sich gegen diese Tage wehren, desto länger werden Körper und Geist sie absorbieren, und die Gefühle können uns überwältigen.

 

 

Eine Pause einlegen

Der erste Schritt zur Bewältigung von schwarzen Tagen ist Akzeptanz.

Verstehen Sie, dass es völlig normal ist, dass Sie sich während des Yogas nicht gut fühlen. Das ist kein Rückschlag, sondern Teil Ihrer Reise.

Hören Sie auf Ihren Körper und Ihren Geist. Wenn sie um eine Pause bitten, ist es in Ordnung, eine Pause zu machen.

 

 

Alternativen finden

An Tagen, an denen sich Yoga wie eine Verpflichtung anfühlt, suche ich nach alternativen Wegen, um mit meiner Praxis verbunden zu bleiben.

Manchmal ist es so einfach, wie zu meditieren, ein paar Dehnübungen zu machen oder einfach in einem ruhigen Raum zu sitzen und nachzudenken.

Diese Alternativen halten die Essenz des Yoga lebendig, ohne dass ich mich körperlich anstrengen muss.

 

 

Reflexion und Rückverbindung

Nutzen Sie diese Zeit, um darüber nachzudenken, was die Ursache für die Unterbrechung der Verbindung sein könnte.

Erleben Sie gerade eine stressige Zeit?

Gibt es Veränderungen in Ihrem Leben, die Sie stärker beeinträchtigen, als Ihnen bewusst ist?

Wenn Sie die Ursache verstehen, können Sie sich mit ihr auseinandersetzen und langsam wieder in den Rhythmus kommen.

 

 

Sanfte Reintegration

Wenn Sie sich bereit fühlen, auf die Matte zurückzukehren, beginnen Sie langsam.

Lassen Sie sich nicht auf ein intensives Sitzen ein. Beginnen Sie mit einer sanften Dehnung oder einem kurzen Satz. Werden Sie sich Ihrer Rückkehr bewusst und schätzen Sie Ihren Körper und Ihren Geist dafür, dass Sie zu dieser Aktivität zurückkehren, in dem Glauben, dass die "dunkle Periode" hinter Ihnen liegt.

 

 

Dunkle Tage ohne Yoga können eine Herausforderung sein, aber sie sind auch eine Chance für Wachstum und Verständnis.

Sie erinnern uns daran, dass Yoga nicht nur eine körperliche Praxis ist, sondern auch eine geistige und emotionale Reise.

Nehmen Sie diese Tage an, verstehen Sie ihre Ursache, und nutzen Sie sie, um sich tiefer mit sich selbst zu verbinden.

 

Denken Sie daran, dass jede Reise ihre Höhen und Tiefen hat, und dass es nur natürlich ist, die Welle in Ihrem eigenen Tempo zu reiten.


Haben Sie sich schon einmal so unwohl gefühlt? Wann haben Sie eine solche Erfahrung gemacht?

Schreiben Sie mir, ich freue mich auf die Kommentare...



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Linda Culba

Prag

Yogalehrer und Esoterikliebhaber, der neue Möglichkeiten entdeckt, sein Leben durch Spiritualität zu verbessern!...

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'Beim wahren Yoga geht es nicht um die Form Ihres Körpers, es geht um die Form Ihres Lebens. Yoga ist nicht dazu da, getan zu werden, Yoga ist dazu da, gelebt zu werden. Yoga befasst sich nicht mit dem, was du warst, Yoga befasst sich mit der Person, die du wirst. Yoga ist für ein großes und tiefes Ziel bestimmt, und um wirklich Yoga genannt zu werden, muss die Essenz des Yoga verkörpert werden.' — Aadil Palkhivala

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